Selbsthilfegruppe für hypertrophe obstruktive CardioMyophatie Patienten und Angehörige

HOCM – Selbsthilfegruppe


Hypertrophe Obstruktive Cardio Myophatie
Hinter dem Begriff, kurz HOCM genannt, verbirgt sich eine seltene Herzmuskelerkrankung. Es handelt sich dabei um eine Verdickung der Herzwände, insbesondere der Kammerscheidewand, mit einer dynamischen Einengung der Ausflussbahn der linken Kammer.
Die Erkrankung ist zumeist vererbt und nicht geschlechtsgebunden. Typische Anzeichen der HOCM sind:


Kurzatmigkeit
Brustschmerzen
Schwindel
Bewusstseinsverlust

Die Gesprächgruppe wurde 1997 mit Hilfe der Deutschen Herzstiftung und dem Mitgründer Carsten Schnauß in Frankfurt gegründet. Aufgrund der Seltenheit der Erkrankung ist die Gruppe bundesweit tätig und hat mittlerweile eine Größe von 90 Patienten erreicht. 
Des weiteren werden überregionale Treffen, z. B. im Leopoldina Krankenhaus inn Schweinfurt veranstaltet, um mit Ärzten den aktuellen Stand der Forschung zu besprechen. Auch der Kontakt zu Psychologen wird bei der Bewältigung dieser chronischen Erkrankung berücksichtigt.

HOCM - GESPRÄCHSGRUPPE
Kontakt(at)hocm.de